Das Projekt indive, das von der Stiftung Mercator aus
Essen gefördert wird, ist ein universitätsübergreifendes Projekt der
Lehrerbildung, das sich zum Ziel gesetzt hat, individualisierende
Unterrichtsformen in allen Phasen der Lehrerbildung zu initiieren und zu unterstützen.
Dabei wird besonderer Wert auf die Vernetzung von Schule, Hochschule, von
Wissenschaft und Praxis gelegt.

Das Modellprojekt indive will mit jeweils einem fachübergreifenden (Universität Duisburg-Essen) und einem fachspezifischen Ansatz (Mathematik an der TU Dortmund) den Dialog zwischen Theorie und Praxis fördern. Lehramtstudierende erwerben durch konkrete Praxiserfahrungen an Schulen diagnostische, methodische und soziale Kompetenzen im Umgang mit heterogenen Lerngruppen.
Der Umgang mit der Unterschiedlichkeit von Schülerinnen und Schüler ist nicht immer leicht, doch bietet das Aufgreifen der Vielfalt innerhalb einer Lerngruppe auch enorme Chancen für den Einzelnen und die ganze Klasse. Dieser Heterogenität angemessen zu begegnen, erfordert die Ausbildung und Förderung bestimmter Kompetenzen, die bislang in der Lehrerbildung in Deutschland nicht ausreichend grundgelegt sind. Diagnose- und Methodenkompetenz, ein differenzierter Umgang mit Aufgaben und nicht zuletzt die Grundhaltung der Lehrenden zu ihren Schülerinnen sind entscheidende Bausteine für eine Lernkultur, in der Verschiedenheit wertgeschätzt und genutzt wird.
Das Projekt indive ist daher mit der Zielperspektive angetreten, Theorie und Praxis in Kooperation mit Schulen intensiver als bisher zu verbinden und systematisch auszubauen. Dazu werden Lernarragements entwickelt, die es Lehrerinnen und Lehrern sowie Studierenden im Praktikum ermöglichen, kompetenter und zielgerichteter mit dem Thema Heterogenität in der Schule umzugehen.

Das Modellprojekt indive will mit jeweils einem fachübergreifenden (Universität Duisburg-Essen) und einem fachspezifischen Ansatz (Mathematik an der TU Dortmund) den Dialog zwischen Theorie und Praxis fördern. Lehramtstudierende erwerben durch konkrete Praxiserfahrungen an Schulen diagnostische, methodische und soziale Kompetenzen im Umgang mit heterogenen Lerngruppen.
Der Umgang mit der Unterschiedlichkeit von Schülerinnen und Schüler ist nicht immer leicht, doch bietet das Aufgreifen der Vielfalt innerhalb einer Lerngruppe auch enorme Chancen für den Einzelnen und die ganze Klasse. Dieser Heterogenität angemessen zu begegnen, erfordert die Ausbildung und Förderung bestimmter Kompetenzen, die bislang in der Lehrerbildung in Deutschland nicht ausreichend grundgelegt sind. Diagnose- und Methodenkompetenz, ein differenzierter Umgang mit Aufgaben und nicht zuletzt die Grundhaltung der Lehrenden zu ihren Schülerinnen sind entscheidende Bausteine für eine Lernkultur, in der Verschiedenheit wertgeschätzt und genutzt wird.
Das Projekt indive ist daher mit der Zielperspektive angetreten, Theorie und Praxis in Kooperation mit Schulen intensiver als bisher zu verbinden und systematisch auszubauen. Dazu werden Lernarragements entwickelt, die es Lehrerinnen und Lehrern sowie Studierenden im Praktikum ermöglichen, kompetenter und zielgerichteter mit dem Thema Heterogenität in der Schule umzugehen.
Die Veränderung der Unterrichtskultur wird im Rahmen von indive unter drei Aspekten verfolgt:
In dividualisieren von Lernprozessen
Di fferenzieren im Unterricht
Ve rnetzen von Theorie und Praxis
Zusammengesetzt ergeben sie unser Projektakronym: indive
gefördert durch:
